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Soft Skills für Führungskräfte

in den Bereichen:
  • Kommunikation
  • Führung
  • Konfliktmanagement
  • Motivation
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Kommunikation

Jeder kommuniziert, öfters mit fehlerhafter Struktur und Zielorientierung.
Daher ist das Ziel:

  • Wichtige und einfache Kommunikationstechniken beherrschen und strategisch zielgerichtet einsetzen.
  • Alle Arten von Gesprächen, auch Kritikgespräche, professionell führen.

Jeder Mensch kommuniziert auf seine Art und im Rahmen seiner Möglichkeiten und Fähigkeiten. Egal ob Führungskraft, einfacher Arbeiter bzw. Angestellter, Schüler, Student oder Baby. Bei Führungskräften denkt man automatisch an gute Kommunikatoren. Ein oftmaliger Irrtum. Viele Führungskräfte glauben, dass Sie Kommunikation beherrschen, da sie schon viel über Kommunikation gehört oder gelesen haben in den letzten Jahren oder gar Jahrzenten. Doch dem ist nicht so.

Gelungene Kommunikation hat einen maßgeblichen Einfluss auf den Erfolg oder Misserfolg einer Führungskraft. Erfolgreiche Kommunikation ist die Basis für die Methodenkompetenzen wie Rhetorik, Moderation, Präsentation, Teambuilding, strategisches Denken und Handeln sowie Konfliktmanagement.

Ich biete in diesem Bereich 2 Themenblöcke an:

Zielgruppe

Dies betrifft alle Führungskräfte und Mitarbeiter, egal auf welcher hierarchischen Ebene sie sich befinden, die ihre kommunikative Kompetenz im beruflichen und privaten Kontext verbessern und ausbauen wollen.

Methoden

Ich bediene mich folgender Arbeitsweisen:

  • praxisrelevante Theorieinputs zum Thema Kommunikation
  • Einzelarbeiten
  • Einzelreflexion
  • Rollenübungen
  • Zielvereinbarungen zwischen dem Teilnehmer/der Teilnehmerin und dem Trainer
  • Individuelle Aufgabenstellungen zur gewünschten Kommunikationsänderung und Transfersicherung

Themenblöcke

Grundlagen der Kommunikation für Führungskräfte

  • Wahrnehmungskette
  • Kommunikationsdreieck
  • Kommunikationsebenen und -modelle
  • Aktives Zuhören
  • Feedback geben und nehmen
  • Phasen der Informationsverarbeitung
  • Verbindlichkeit und Commitment herstellen
  • Gesprächsvorbereitung und -nachbereitung
  • Fragetechniken
  • Gesprächsführungsphasen
  • SPIN – Technik

Schwierige Gespräche für Führungskräfte

  • Erkennen und Umgang mit den eigenen Ängsten im Kontext Kritik anbringen
  • Leistungen einfordern – Umgang mit Hoch- und Rückdelegation
  • Unangenehme Sachverhalte ansprechen
  • Analyse- und Interviewtechniken
  • Werte- und Entwicklungsquadrat
  • Transaktionsanalyse

Führung

Kann man Führen lernen, oder muss man bereits als perfekte Führungskraft geboren werden? Dies ist eine sehr alte Frage. Wir sagen „Das Meiste kann man lernen!“ …wenn man weiß wie und dieses WIE auch entsprechend übt.

Ausgangsbasis bilden die verschiedenen Führungstheorien der letzten Jahrzehnte. Über die Klärung des höchst persönlichen und individuellen Rollenverständnisses als Führungskraft erfolgt eine intensive Auseinandersetzung mit dem persönlichen Führungsstil. Denn: den optimalen Führungsstil gibt es nicht. Somit ergeben sich auch zahlreiche Möglichkeiten, den eigenen Führungsstil einer näheren Prüfung zu unterwerfen, um sich dann frei entscheiden zu können, welche Anteile man pflegen möchte, weil sie persönlich Erfolg in der Führung versprechen, und welche Anteile man aus dem eigenen Repertoire aussondern möchte.

Darüber hinaus gilt es, ein breites Portfolio an Führungsinstrumenten kennenzulernen oder bereits bekannte zu vertiefen und diese Techniken intensiv zu üben.

Von der Entwicklung eines persönlichen, erfolgreichen Führungsstils profitieren Führungskraft, Mitarbeiter und damit das gesamte Unternehmen. Durch unmittelbares Feedback und das Beobachten Anderer stellt sich sehr schnell ein besonders in der Praxis bemerkbarer Fortschritt ein.

Nutzen

  • Mit den unterschiedlichen Führungsinstrumenten vertraut werden
  • Wann und wie situatives Führens in der Mitarbeiterentwicklung einsetzen
  • Den Mehrwert des „Führen mit Zielen“ erfahren

Zielgruppe

  • Führungskräfte, die ihr persönliches Führungsrepertoire ausbauen und festigen möchten.
  • Führungsnachwuchskräfte, die sich auf ihre zukünftige Führungsrolle gründlich vorbereiten möchten, um sich dieser für sie neuen Herausforderung zuversichtlich stellen zu können.

Konfliktmanagement

Konflikt – für viele Menschen unseres Kulturkreises ist jeder Konflikt ein Auslöser für Unbehagen, Angst oder Panik. Die Reaktion ist sehr oft Flucht oder Kampf. Sind das die einzigen Möglichkeiten? Und warum werden eindeutige Konfliktsignale so oft bewusst verleugnet, verdrängt, intellektualisiert oder auf andere projiziert? Welcher Automatismus läuft in den Menschen ab? Warum werden mannigfaltige Abwehrmechanismen eingesetzt, um sich dem Konflikt nicht auf konstruktive und offene Weise zu stellen?

Viele Menschen werden zum Spielball ihrer eigenen Emotionen oder derer anderer Menschen. Doch haben wir die Möglichkeit unseren Zugang zu Konflikten zu verändern? Vielleicht sogar einen anderen geistigen und emotionalen Zugang zu Konflikten herzustellen – um mental und emotional gestärkt aus dem Konflikt heraus zu gehen?

Wenn Sie Ihrem eigenen Konfliktverhalten auf den Grund gehen, werden Sie erkennen, was für Ihr Konfliktverhalten wirklich entscheidend ist. In Zukunft werden Sie Konfliktaustragungen als Chance für Ihre Persönlichkeitsentwicklung und für Ihre Umgebung oder Ihr Unternehmen erkennen und nutzen. Ich unterstütze Sie dabei!

Nutzen

  • Konflikte rechtzeitig erkennen und entschärfen
  • Konflikte als Chance für positive Veränderungen nutzen
  • Das Unbehagen beim Ansprechen der Konflikt- bzw. Kritikpunkte beseitigen
  • Die eigenen Abwehrmechanismen erkennen und eigene Persönlichkeitsentwicklung vorantreiben

Zielgruppe

  • Für alle Mitarbeiter, egal auf welcher hierarchischen Ebene, die ihren derzeitigen Umgang mit Konflikten (Gedanken/Gefühle/Verhalten) erkennen und verbessern wollen.
  • Führungskräfte, die ihre Kompetenz in der Konfliktmoderation ausbauen wollen.

Motivation

Man unterscheidet intrinsische Motivation und extrinsische Motivation. Intrinsische Motivation wird als ein Konstrukt der Motivationspsychologie und der kognitiven Lernpsychologie gesehen, das besagt, dass die Beziehung zum Lernstoff bzw. -gegenstand den Lernenden motiviert. Auch ohne externe Belohnungen (wie z.B. monetäre, materielle Anreize) oder Bestrafungen. Die Belohnung erfolgt vielmehr durch (körperinterne) kognitive und affektive Prozesse.

Als extrinsische Motivation sieht man Tätigkeiten, die nicht um ihrer selbst Willen ausgeübt werden (Selbstzweck: Sinn oder Spaß), sondern zum Beispiel für Geld oder Anerkennung (Mittel zum Zweck) oder dem Entgehen einer Strafe.
Auch Berufstätige können eine hohe intrinsische Motivation haben, obwohl sie für ihre Tätigkeit entlohnt werden. Dies gilt insbesondere dann, wenn sie einer Arbeit nachgehen, die verantwortungsvoll oder bedeutsam ist und mit der sie sich identifizieren können.

Seminarteilnehmer setzen sich mit aktuellen Problemen der Motivation im beruflichen und privaten Umfeld auseinander und leiten daraus die derzeit gängigen Motivationstheorien ab.

Die Teilnehmer lernen zudem, wie sie die Inhalte des Seminars in die tägliche Praxis umsetzen können, eigene und fremde Bedürfnisse erkennen und diese im Rahmen der betrieblichen Möglichkeiten fördern.

Nutzen

  • Spannungsbogen zwischen in- und extrinsischem Antrieb nutzen lernen
  • Welche Motivatoren gilt es und deren Einfluss auf die unterschiedlichen Persönlichkeitstypen
  • Erkennen der eigenen und fremden individuellen Bedürfnisse
  • Eigene und fremde hinderliche Verhaltensmuster auflösen

Zielgruppe

  • Alle Personen, die sich mit dem Thema Motivation auseinandersetzen und die Chancen und Fallen im eigenen bzw. fremden Vorgehen erkennen wollen.
  • Führungskräfte, die ihre eigene und die Antriebskompetenz von ihren Mitarbeitern verbessern wollen.
© 2020 Mag. Walther Baumgartner. Alle Rechte vorbehalten.